Wer dauerhaft seine Traumfigur anstrebt, findet mit „CaloryGuard Pro – Kalorien überwachen & abnehmen“ die passende App. Die App gehört zu den bekanntesten Gesundheits-Apps am Markt. Die eigentliche Aufgabe der App ist das Überwachen der eigenen Essgewohnheiten. Dabei unterstützt die App die unterschiedlichsten Diätprogramme. Eine integrierte Datenbank für Lebensmittel und Aktivitäten helfen dabei, die aufgenommenen und verbrannten Kalorien genau zu bestimmen.
Anwendungen
Beddit: Apple steigt in das Geschäft der Schlaftracker ein
Apple baut seine Aktivitäten im Gesundheitsbereich weiter aus. Mit der Übernahme von Beddit steigt das Unternehmen aus Cupertino in das Geschäft des Schlaftrackings ein. Beddit hat sich auf Sensoren spezialisiert, die Schlafdaten auswerten. Der spezielle Schlaftracker in Form eines Bandes wird direkt im Bett platziert.
DoDow – schneller einschlafen. Die smarte Einschlafhilfe
Das beste Schlaftrecking hilft nicht weiter, wenn viele Menschen überhaupt nicht in den Schlaf finden. Trotz großer Müdigkeit stellt sich der wohlverdiente Schlaf nicht ein. Zu viele Gedanken geistern noch im Kopf herum. Die Folge ist: man liegt stundenlang wach im Bett. Meist helfen bekannte Hausmittel auch nicht weiter und Schlaftabletten sind ein eher ungesunder Weg, um den wichtigen Schlaf zu finden. Nun kommt ein einfaches und doch geniales Gadget, dass ein schnelleres Einschlafen ermöglichen soll. Wir haben das interessante Produkt DoDow unter die Lupe genommen.
Amazon Launchpad: Smarte Produkte im Angebot
Pünktlich zum einjährigen Geburtstag gibt es unter www.amazon.de/launchpad vom 21. bis einschließlich 27. April zahlreiche Blitzangebote, Angebote des Tages und Best Deals mit bis zu 40 Prozent Rabatt zu entdecken. Die ersten Angebote starten um 9:00 Uhr.
Schrittzähler: Anwendung und Vorteile
Schrittzähler sollen dabei helfen, sich mehr zu bewegen und dadurch etwas für seine Gesundheit und die Fitness zu tun. Unsere Vorfahren könnten darüber nur milde lächeln – sie mussten täglich viel zu Fuß gehen und litten definitiv nicht unter Bewegungsmangel. In der heutigen Zeit der Autos und Fahrstühle ist es leider so, dass viele Menschen sich zu wenig bewegen. Das kann nicht nur Übergewicht, sondern allerlei Erkrankungen begünstigen (z.B. Herz-Kreislauferkrankungen, schlechte Durchblutung, etc.). Möglichkeiten zur körperlichen Betätigung gäbe es zwar genügend, doch fehlt oft schlicht die Motivation.
Schrittzähler Test – was Sie in der Praxis beachten müssen
Mit einem Schrittzähler sind Sie in der Lage, die genaue Anzahl an Schritten zu ermitteln, die Sie täglich absolvieren. Wer sich also einen Überblick über seine täglichen Laufeinheiten verschaffen will, greift zu einem Schrittzähler. Dabei gibt es sehr unterschiedliche Ausprägungen von Messgeräten. Das Angebot reicht vom einfachen Schrittzähler (Pedometer), über eine separate App bis hin zur integrierten Schrittzählfunktion bei einer modernen Smartwatch.
Sinn und Zweck eines Schrittzählers
Ein Schrittzähler ist ein hervorragendes Hilfsmittel, wenn es darum geht, den eigenen Bewegungsdrang deutlich zu steigern. Der permanente Überblick über die getätigten Schritte lässt die persönliche Motivation für weitere sportliche Aktivitäten deutlich steigern. Auch ausgesprochene „Bewegungsmuffel“ überwinden ihren eigenen „Schweinehund“ und beginnen zu laufen. Diese Annahme lässt sich wissenschaftlich belegen.
Da die meisten Schrittzähler mit der Funktion eines Tagesziels ausgestattet sind, genügt dies schon bei vielen Nutzern, um das gesetzte Ziel tatsächlich zu erreichen. Wer also sein Tagesziel noch nicht erreicht hat, legt noch eine zusätzliche Laufeinheit ein. Durch eine zielgerichtete Ausrichtung lässt sich auch im Sport einiges erreichen. Die gewünschte Anzahl an Schritten können Sie selbst festlegen.
Die Funktion des Schrittzählens
Die Hauptaufgabe einer Schrittzähl-App oder eines Schrittzählers liegt in der genauen Aufzeichnung der zurückgelegten Schritte in einem bestimmten Zeitraum. Die Messung kann sich individuell auf eine bestimmte Stundenzahl, auf Tage, Wochen oder Monate beziehen.
Die besten Vergleichswerte bekommen Sie natürlich bei einer täglichen Messung, sofern Sie Ihren Schrittzähler auch täglich anlegen. Sie erhalten so täglich eine Übersicht über den zurückgelegten Weg. Die Ergebnisse lassen sich so komfortabel miteinander vergleichen. Moderne Schrittzähler errechnen aus der ermittelten Zahl an Schritten die zurückgelegte Wegstrecke. Entsprechend lassen sich aus den ermittelten Daten auch die verbrauchten Kalorien errechnen.
Ein Pedometer dient der eigenen Gesundheit
Wer einen Schrittzähler, ein sogenanntes Pedometer, für sich einsetzt, wird zu mehr Bewegung animiert. Wer sich mehr bewegt, kann mögliche Erkrankungen von Herz und Kreislauf vorbeugen. Fachleute empfehlen jeden Tag mindestens 2.000 Schritte zurückzulegen. Besser sind 3.500 bis 5.000 Schritte innerhalb von 24 Stunden. Wer zusätzlich sein Gewicht reduzieren möchte, sollte mindestens 10.000 bis 15.000 Schritte täglich absolvieren. Dies entspricht einer Bewegung von knapp 1 bis 2 Stunden am Tag, abhängig von der jeweiligen Laufgeschwindigkeit. Dies entspricht rund zehn bis zwölf Kilometer, die Sie dann zurücklegen müssen.
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Wie wird die eigene Schrittlänge ermittelt?
Grundsätzlich unterscheidet sich bei jedem Menschen die Schrittlänge. Für eine genaue Berechnung der zurückgelegten Entfernung und dem damit zusammenhängenden Verbrauch an Kalorien muss somit eine individuelle Berechnung der Schrittlänge erfolgen. Nur dann liefert ein Schrittzähler auch korrekte Werte. Zudem müssen auch individuelle Daten (z.B. Körpergewicht, Größe, Geschlecht) in die Berechnung einfließen. Fachleute gehen heute von einer durchschnittlichen Länge eines Schritts von rund 60-70 Zentimetern bei einem Erwachsenen aus.
Abhängig von dem eingesetzten Schrittzähler, muss das Gerät somit über die persönlichen Daten des Nutzers verfügen. Bei einfachen Schrittzählern müssen Sie in der Regel die eigene Schrittlänge selbst bestimmen und anschließend in das Gerät eingeben.
[alert type=“success“ close=“no“]Unser Tipp: So ermitteln Sie ihre eigene Schrittlänge. Der einfachste Weg ist, wenn Sie eine kurze Strecke abgehen und dabei die Anzahl der Schritte zählen. Anschließend messen Sie die Strecke und teilen die Länge der Wegstrecke durch die Anzahl der Schritte. So erhalten Sie eine durchschnittliche Schrittlänge. Sie können alternativ auch einen Schritt von Zehe zu Zehe messen. Eine Orientierung sind rund 60 bis 70 Zentimeter bei einem Erwachsenen.[/alert]
Sofern Sie keinen konkreten Anhaltspunkt für die genaue Länge einer Wegstrecke haben, begeben Sie sich einfach in das nächste Sportstadion. Hier sind die einzelnen Strecken (z.B. 100, 200 oder 400 Meter / Stadionrunde) genau vermessen. Grundsätzlich gilt: Je länger die Strecke ist, desto genau wird die Messung.
Eine Kalibrierung sorgt für präzise Daten
Etwas einfacher gestaltet sich die Sache, wenn Sie eine moderne Smartwatch (z.B. Apple Watch oder Samsung Gear S3) besitzen. Hier übernimmt die integrierte Technik die Aufgabe der Berechnung der gewünschten Daten. Auch hier müssen Sie vor der Nutzung der jeweiligen Smartwatch eine notwendige Kalibrierung durchführen. Diese ist von dem jeweiligen Gerät abhängig. Ein Blick in die betreffende Bedienungsanleitung hilft hier weiter. Durch eine korrekte Kalibrierung lässt sich die Messung von Geschwindigkeit, Entfernung und Kalorienverbrauch deutlich verbessern. Dies ist besonders dann notwendig, wenn auf das integrierte GPS nicht zugegriffen werden kann.
Wer sich somit intensiv mit dem Thema Training beschäftigt, sollte unbedingt für die notwendige Genauigkeit bei seinem Schrittzähler sorgen. Idealerweise bietet eine leistungsstarke Smartwatch deutlich bessere Ergebnisse als ein einfaches Modell. Hier existieren einfach wesentlich mehr Möglichkeiten, um die eigenen Daten zu protokollieren und auszuwerten.
[alert type=“success“ close=“no“]Hinweis: Jede Smartwatch und jeder Schrittzähler besitzen spezielle Einstellungen zur Kalibrierung. Ein Blick in die Anleitung sollten Sie daher unbedingt vornehmen. Ansonsten sind die ermittelten einfach zu ungenau. Die Messung basiert dann nur auf Werten, die vom Hersteller hinterlegt wurden.[/alert]
Grundsätzlich liefern moderne Schrittzähler äußerst genaue Daten. Noch zuverlässiger sind die ermittelten Werte, wenn das betreffende Gerät über leistungsstarke Sensoren (z.B. GPS, Bewegungssensoren) verfügt. Dennoch gibt es bei jeder Messung immer kleine Abweichungen. Diese lassen sich allerdings mit einer regelmäßigen Kalibrierung auf ein Minimum reduzieren.
Die Funktionsweise eines Schrittzählers
Die ersten Schrittzähler basierten ausschließlich auf einer mechanischen Umsetzung. Ähnlich wie bei einer mechanischen Uhr, wurde die Bewegung des Nutzers auf ein Pendel übertragen. Dieses wiederum gab die eigene Bewegung an Zahnräder weiter, die einen Zeiger antrieben.

Heute übernimmt in günstigsten Geräten eine kleine Metallkugel die Aufgaben, jeden Schritt zu ermittelt. Dabei bewegt sich die kleine Kugel bei jedem Schritt. Die einzelnen Kippbewegungen werden anschließend mechanisch oder elektronisch ermittelt. Da hierbei nicht jede Bewegung korrekt ermittelt werden kann, weisen entsprechende Schrittzähler recht hohe Abweichungen auf.
[alert type=“success“ close=“no“]Hinweis: Die erste Idee zu einem Schrittzähler bzw. zu einem Pedometer gehen auf Leonardo Da Vinci zurück. Er entwickelte eine Idee eines zahnradgetriebenen Schrittzählers mit einem Pendel.[/alert]
Eine Weiterentwicklung stellen Pedometer dar, die auf einem mikroelektrisch-mechanischen System (MEMS) basieren. Vergleichbare Sensoren kommen auch bei einer Bildstabilisation einer Kamera, in Airbag bei einem Fahrzeug oder in Navigationssystemen (Gyroskope) zum Einsatz. Diese speziellen Beschleunigungssensoren bedienen sich dabei Trägheitskraft. Diese Technik kann zumindest zwischen verschiedenen Bewegungsarten unterscheiden. Hierbei zeichnet ein spezieller Sensor die menschlichen Bewegungen auf. Die auftretenden Ungenauigkeiten sind allerdings nur noch minimal.
[alert type=“success“ close=“no“]Hinweis: In der Vergangenheit wurden in einzelnen Geräten (z.B. Apples iPod nano) auch ein Erschütterungssensor beim Messen der eigenen Schritte herangezogen. Allerdings hat sich diese technische Lösung nie wirklich durchgesetzt. Zumal man den Wert zu leicht durch bloßes Schütteln beeinflussen konnte.[/alert]
Smartwatch oder Smartphone als Schrittzähler
Wesentlich bessere Ergebnisse liefert ein spezieller Fitness-Tracker oder eine Smartwatch. Eine leistungsstarke Smartwatch bezieht ihre Daten ebenfalls von einem integrierten Beschleunigungssensor. Zusätzlich werden Daten über ein GPS herangezogen, sofern das Gerät über die notwendige Technik verfügt (z.B. Apple Watch der 2. Generation). Auch eine Anbindung zwischen Smartphone und Smartwatch bietet eine vergleichbare Genauigkeit (z.B. Apple Watch der 1. Generation plus iPhone). Allerdings müssen dann immer beide Geräte mitgeführt werden.
Da auch Smartphones über die notwendigen Sensoren verfügen, um eine genaue Berechnung des eigenen Bewegungsdranges aufzuzeichnen, liefern auch spezielle Schrittzähler-Apps sehr gute Ergebnisse. Besonders das Zusammenspiel mit einem GPS-System innerhalb eines Smartphones bzw. einer Smartwatch liefert eine hervorragende Qualität an Daten. So ist dieses Gerät in der Lage, die genaue Position des Nutzers zu bestimmen. Zudem werden auch Höhenunterschiede berücksichtigt. Dies ist speziell bei der Berechnung von Kalorien interessant. Beispielsweise ist der Kalorienverbrauch beim Treppensteigen deutlich höher als beim normalen Laufen.
Was kostet ein Schrittzähler?
Eine einfache Ausführung eines Schrittzählers ist bereits ab 10 Euro zu bekommen. Hier darf natürlich nicht zu viel erwartet werden. Hier gibt es dann ein Display, das die relevanten Daten anzeigt. Meist sind auch ein einfacher Speicher und ein digitaler Kalorienzähler enthalten. In vielen Fällen lässt allerdings die Qualität des Zählers zu wünschen übrig. Ein Schrittzähler wird einfach per Klipp an der Kleidung befestigt.
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Wer zu einem Fitness-Tracker greift, erhält schon eine deutlich höhere Messgenauigkeit und eine erweiterte Funktionalität. Der Preis liegt meist zwischen 40 und 100 Euro. Top-Modelle sind für bis zu 200 Euro zu haben. Alle Fitness-Tracker verfügen über ein Armband und werden somit einfach am Handgelenk getragen. So ist auch ein Tragen über einen längeren Zeitraum möglich.
Alternativ dazu kommt natürlich auch eine leistungsstarke Smartwatch in Frage. Diese beschränkt sich nicht nur auf das Zählen von Schritten, sondern bieten eine Fülle an weiteren Funktionen. Zudem können die Spitzenmodelle einfach per App erweitert werden. Einfache Modelle sind bereits ab 100 Euro zu haben. Leistungsstarke Geräte sind jenseits der 300 Euro-Marke angesiedelt. Dafür bieten diese Modelle eine große Auswahl an Funktionen und diverse Sensoren sowie ein integriertes GPS-Modul.
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Wer gerne auf ein separates Gerät verzichten will, erweitert einfach sein Smartphone um eine passende Schrittzähler-App. Viele Gesundheits-Apps verfügen ebenfalls über eine entsprechende Funktionalität. Es gibt viele kostenlose bzw. sehr günstige Apps in diesem Bereich. Einziger Nachteil: Sie müssen bei allen Aktivitäten Ihr Smartphone bei sich tragen, was gerade bei sportlichen Aktivitäten etwas störend sein kann. Zumal man auch im täglichen Gebrauch das eigene Smartphone nicht permanent am Körper trägt.
Ist ein Schrittzähler wirklich hilfreich
Grundsätzlich ist ausreichend Bewegung für jeden Menschen wichtig. Die Nutzung eines Schrittzählers, unabhängig von welcher Ausführung Sie sich entscheiden, ist immer einfach und störungsfrei. Gerade wer sich sportlich betätigt, will gerne wissen, welche Entfernungen er zurückgelegt hat. Wer sich täglich zu wenig bewegt, erhält mit einem Schrittzähler endlich einen Überblick über sein Laufpensum. Somit sollte wirklich jeder Mensch einen Schrittzähler für sich einsetzen. Wer ausreichend läuft, kann sich meist eine aufwendige Diät oder die Mitgliedschaft in einem teuren Fitness-Club sparen. Wer rund 8.000 bis 10.000 Schritt am Tag läuft, wird die positive Wirkung für seinen Körper schnell bemerken.
Schlaftracker im Bett: Sleep Tracker Schlaf-Manager von Beddit
Viele Schlaftracking-Systeme kranken an einer ungenügenden Mensch-Maschine-Schnittstelle. Die meisten Lösungen liefern entsprechend ungenaue Daten vom schlafenden Nutzer. Entsprechend lassen sich so auch nur sehr vage Aussagen über das jeweilige Schlafverhalten treffen. Ein Smartphone auf dem Nachttisch kann in der Regel nur Näherungswerte liefern. Genau diese Ungenauigkeit soll der Schlaftracker von Beddit umgehen.
Sleep Pillow App: Besser einschlafen oder konzentriert arbeiten
Mit der App Sleep Pillow kommt eine App auf den Markt, die nicht unbedingt die Schlafqualität erhöht oder die einzelnen Schlafphasen misst, sondern ausschließlich für ein besseres Einschlafen sorgt. Nach dem Starten der App stehen unterschiedliche Geräusche zum Einschlafen oder zum Entspannen bereit. Besonders interessant sind mehrere Varianten von weißen Rauschen (White Noise). Darüber hinaus gibt es mehrere Geräuschkulissen, die ebenfalls perfekt beim Einschlafen weiterhelfen.
Schlaftracking: Schlaf-Tracker und Wecker bei Sleep Cycle in der Praxis
Mit dem Einzug der Technik in allen Lebenslagen lassen sich viele Dinge des täglichen Lebens überwachen und auswerten. Dazu gehört nun auch der eigene Schlaf. Mittels Schlaftracking werden die Phasen des Schlafes protokolliert und anschließend bewertet. Bisher konnte der Nutzer nur selbst Schlüsse aus den Daten ziehen, doch mit der App Sleep Cycle kommt möglicherweise eine weiterreichende Lösung.
Supermond Phänomen: Verändert der Mond die Schlafphasen?
Wer in der Nacht einen Blick an den Himmel wirft, entdeckt einen besonders großen Vollmond. Sofern keine Bewölkung aufzieht, ist in der Nacht zum 15. November das Phänomen eines Supermondes zu sehen. Dies tritt dann auf, wenn sich der Mond auf seiner elliptischen Bahn um die Erde besonders stark annähert. Zeitgleich gibt es eine Vollmondphase. Entsprechend groß und hell erscheint der Mond am Himmel. Stellt sich nun die Frage, ob dieser große Mond den eigenen Schlaf besonders stark beeinträchtigt.
Lichtwecker: So werden Sie sanft und natürlich geweckt
Für viele Menschen ist das frühe Aufstehen eine echte Qual. Besonders Langschläfer tun sich mit dem frühen Verlassen des warmen Bettes äußerst schwer. Zusätzlich kommt hinzu, dass immer noch in vielen Schlafzimmern der alte Wecker mit einem Höllenlärm dem wohligen Schlafen ein jähes Ende setzt. Trotz aller modernen Techniken, greifen viele Menschen noch zu dieser antiquierten Form des Weckens. Dabei kann das morgendliche Wecken mit einem modernen Lichtwecker so angenehm gestaltet werden.
Herzfrequenz-Messung per App bei Bluthochdruck (Hypertonie)
Immer wieder findet man Beiträge zu einzelnen Gesundheits-Apps für Smartphones, die in der Lage sein sollen, den Blutdruck bei einem Menschen zu messen. Zwar können sich Bluthochdruck-Patienten (Hypertoniker) anhand der Herzfrequenz einen gewissen Überblick über den aktuellen körperlichen Zustand verschaffen, jedoch mehr auch nicht. Sicherlich hängen Herzfrequenz und Blutdruck signifikant zusammen, jedoch lässt sich anhand der Messung der Herzfrequenz per App kein direkter Rückschluss auf den aktuellen Wert des Blutdrucks herstellen.
Apple Watch beim Schlaftracking: Schlaf-Tracker Sleep++ in der Praxis
Viel wird über das Phänomen Schlaftracking berichtet. Wir wollten es einmal genauer wissen und haben mit unterschiedlichen Systemen den Praxistest gemacht. Den Anfang macht die Apple Watch mit der App Sleep++, die kostenlos im App-Store von Apple erhältlich ist. Wer auf die eingeblendete Werbung verzichten möchte, sollte sich für die kostenpflichtige Version entscheiden, die knapp 2 Euro kostet. Die App ist in englischer Sprache gehalten, ist aber problemlos zu nutzen.
Pulsuhr: Die passende Pulsmessung für Sportler
Eine leistungsstarke Pulsuhr gehört heute einfach zu jeder sportlichen Trainingseinheit dazu. Sie begleitet sowohl den Hobbysportler als auch den Profi bei der Ausübung des Sports. Permanent werden die persönlichen Daten des eigenen Körpers übermittelt und protokolliert. So können Sie zu jedem Zeitpunkt die relevanten Informationen über Puls und Herzfrequenz abrufen.
Pulsmessung: Wie Sie Ihren Puls richtig messen
Pulsmessung: Wer seinen in regelmäßigen Abständen seinen Puls überprüft, kann so diversen gesundheitlichen Problemen vorbeugen. Anhand der Messungen lassen sich Probleme mit dem Herz-Kreislauf-System erkennen, einen möglichen Schlaganfall vorbeugen oder ein mögliches Vorhofflimmern erkennen. Mit einem elektronischen Pulsmesser (Pulsuhr) lässt sich das Messen leicht bewerkstelligen.
