Wer sogenannte Wearables regelmäßig einsetzt, erzeugt in der Regel persönliche und individuelle Daten von seinen eigenen Körperfunktionen. Bei den kleinen, vernetzten Computern handelt es sich meist um Smartwatches, Fitnessarmbänder, smarten Waagen, Schlaftrackern oder digitale Blutdruckmessgeräte. Alle diese Geräte haben eine Gemeinsamkeit: Sie zeichnen, protokollieren und werten Daten der eigenen Fitness und Gesundheit aus. Da die betreffende Datenerfassung über einen längeren Zeitraum erfolgt, werden die so erzeugten Informationen häufig in Dateien auf einem zentralen Computer abgelegt. Dies ist meist der hauseigene Laptop oder Desktop. Kommt es zu einem Datenverlust, sind alle gewonnenen Daten unwiederbringlich verloren.
