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Lässt sich der Blutdruck per Smartphone App messen?

Sehr verbreitet ist ein zu hoher Blutdruck. Millionen von Menschen wissen überhaupt nicht, dass sie ebenfalls an dieser Volkskrankheit leiden. Die sogenannte Hypertonie ist grundsätzlich gut zu behandeln, bleibt der hohe Blutdruck jedoch unerkannt, so drohen viele gesundheitliche Risiken. Im schlimmsten Fall kann dies bis zum lebensbedrohlichen Schlaganfall oder Herzinfarkt kommen. Daher ist es durchaus lobenswert, den eigenen Blutdruck stets zu beobachten.

Die Idee, die hinter der Nutzung einer entsprechenden App steckt, ist einfach. Wer regelmäßig seinen Blutdruck kontrolliert, kann so auf einen regelmäßigen Arztbesuch verzichten. Mit dem Einzug von leistungsfähigen Wearables sollte es doch kein Problem darstellen, dem Bluthochdruck zu Leibe zu rücken. Wäre es doch der perfekte Zustand, wenn jeder Nutzer einer Smartwatch eine permanente Blutdruckmessung durchführen könnte. Doch hier versprechen viele Apps einfach zu viel.

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Health-Apps: Wer gibt seine Gesundheitsdaten an Krankenkassen weiter?

Nutzer von Smartphones und vergleichbaren Wearables sind bei der Weitergabe von persönlichen Daten recht aufgeschlossen. Zu diesem Schluss ist der Digitalverband BITKOM in einer aktuellen Umfrage gekommen. Jeder Dritte (37 Prozent) kann sich vorstellen, seine Gesundsheitsdaten an eine Krankenkasse weiterzuleiten. Bei den älteren Befragten steigt dieser Prozentsatz sogar noch.

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