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FENTI Smartband Fitnessarmband Aktivitaetstracker Wasserdicht Bluetooth Silikon Armband Schrittzaehler Tageszielen Inaktivitaetsbalken Schlafanalyse Orange

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  • Anzeige von Schritten, Tagesziel, Kalorienverbrauch, Distanz, Datum und Uhrzeit, Drahtlose Verbindung Bluetooth Smart.
  • Unterstuetzt iPhone 4S /5/5C /5S IOS6.1/ Andriod 4.3 und die aktuelle Version.
  • Wasserdicht: IP67,- Schutz vor Eindringen von Staub und Wasser, bis zu 30 Min., bis zu 30m Tiefe.
  • Auf einen Blick ueber Neuigkeiten, eingehende und verpasste Anrufe auf dem gekoppelten Mobilgeraet informiert sein.
  • Fitness-Werte im Alltag und beim Training ueber verschiedene Sensoren messen.

NICHTS wichtiger als Ihre Gesundeheit!

Ein Schrittzaehler bzw. Fitnessarmband ermoeglicht die taeglich Verfolgung seiner persoenlichen physischen Aktivit?t. Das kleine elektronische Armband interpretiert Ihr taegliches Aktivit?tsniveau und legt ein pers?nliches Trainingsziel fest.

Ob Pulsmesser, Stoppuhr, Wecker oder Schrittzaehler, Distanzzaehler. Unser Smart Fitnessarmband enthaelt alles, was Sie fuer einen modernen und fitten Lebenstil benoetigen.

Uebringen

Listenpreis: EUR 13,49

Unser Preis:

Jawbone UP3 Bluetooth Aktivitäts-/Schlaftracker-Armband (für Apple iOS und Android) indigo twist

Jawbone UP3 Bluetooth Aktivitäts-/Schlaftracker-Armband (für Apple iOS und Android) indigo twist

  • Fortschrittliches Aktivitäts/Schlaftracker-Armband für Apple iOS und Android^Erkennt den Zeitpunkt, in dem Sie einschlafen und bietet erweiterte Schlafverfolgung – REM, leichter Schlaf, Tiefschlaf^Überwacht Ihre Herzfrequenz im Ruhezustand – ein Frühindikator für den allgemeinen Gesundheitszustand^Mit der Zeit erkennt und erfasst UP Ihr Training und Ihre Aktivitäten für einfache Analysen^Lieferumfang: Jawbone 310003-004 UP3 Aktivitäts-/Schlaftracker-Armband indigo twist, USB-Ladekabel

Bluetooth Aktivitäts-/Schlaftracker-Armband für Apple iOS und Android, Messfunktionen: Schrittzähler, Distanz, Schlaf, Kalorienverbrauch, Herzfrequenz, Atmung, Hauttemperatur

Fortschrittliches Aktivitäts/Schlaftracker-Armband für Apple iOS und Android^Erkennt den Zeitpunkt, in dem Sie einschlafen und bietet erweiterte Schlafverfolgung – REM, leichter Schlaf, Tiefschlaf^Überwacht Ihre Herzfrequenz im Ruhezustand – ein Frühindik

Listenpreis: EUR 79,95

Unser Preis:

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Kommentare

Amazon Kunde 10. Juli 2016 um 0:44

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Sieht gut aus und macht was es soll., 6. Februar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Lieferzeit war im angegeben Zeitraum. Ich habe das Fitnessarmband in den Farben blau und grün bestellt. Beide Farben sehen sehr gut aus. Das Armband macht was es soll, es zeigt die Uhrzeit und zählt die Schritte, verbrannte Kalorien und zurückgelegte Kilometerstrecke. Ein Stern Abzug weil leider keine Anleitung und keine deutsche Einstellung möglich ist. Außerdem geht der Verschluss sehr schnell auf.

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Kerstin S 10. Juli 2016 um 1:05

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
ist ok, 22. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
funktioniert problemlos mit samsung s5 mini
mit der anzeige des Schlafes bin ich noch auf Kriegsfuß,denn wenn man nach 0.00 uhr noch fern sieht,meint das Armband,man schläft schon 😛 und wenn man um 6.oo uhr aufsteht und erstmal in ruhe seinen Kaffee trinkt meint das Armband,man schläft noch….
da ich viel mit den Händen arbeite wird das schritte Ergebnis sicher etwas verfälscht,aber das war mir im Vorfeld bewußt. allerdings ist das gerät NICHT so empfindlich,das es auf schütteln reagiert 🙂
doof ist der Verschluss….das Armband läßt sich viel zu leicht öffnend das tut’s auch,wenn man es mal nicht will…

alles in allem ist das Armband aber ok.vor allem für den preis
wenn ich nur mal so nen überblick haben möchten nicht zum Sportprofi mutieren will 🙂

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katha 10. Juli 2016 um 1:06

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Tut was sie soll, 18. April 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bin eigentlich voll und ganz zu Frieden habe sie in der Farbe blau für meine Tochter bestellt weil sie wie die Mama auch so eine tolle uhr wollte das einzige negative ist das der Verschluss Schrott ist und nicht zu bleibt.
Hab Abhilfe geschafft in dem ich ihr ein Bundes Gummiband Rum hab.
Aber ich persönlich bleibe bei meiner teuren Version
Die app funktioniert bei mir einwandfrei auf dem Note 4
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Peter 10. Juli 2016 um 1:40

41 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Nicht schlecht – viel Potential wird verschenkt, 28. April 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)

Das Band trage ich nun täglich seit fünf Monaten. Haupt-Kaufgrund war für mich, dass ich einen besseren Überblick über mein Bewegungs- und Schlafverhalten bekommen wollte.
Im Großen und Ganzen bin ich zufrieden und das Gewünschte habe ich damit erreichen können.
Es gab glaube ich zwei Firmware Updates seither, und 3-4 App-Updates. Das erste Band hing sich nach einigen Wochen auf und war nicht mehr reaktivierbar, weder per Hard- noch Softreset. Mit dem gewohnt exzellenten Amazon Service bekam ich schnell ein neues Band, welches seither problemlos funktioniert.
Die Messergebnisse kann ich nicht überprüfen, aber meinem Körpergefühl nach stimmen sie einigermaßen. Der Kundensupport des Herstellers ist deutschsprachig und sehr freundlich und hilfsbereit, auch wenn seine Möglichkeiten beschränkt sind. Verbesserungsvorschläge werden entgegen genommen mit der Antwort, man werde sie an die Entwicklung in USA weiterreichen. Aber dann verschwinden sie in einem großen schwarzen Loch und nichts weiter passiert.
Meiner Meinung nach wird sehr viel Potential verschenkt, die Daten könnten noch viel besser aufbereitet werden, um dem Kunden mehr Nutzen zu geben. Das Hauptaugenmerk der Produktentwickler scheint auf Social-Funktionen zu liegen, um alles mögliche mit Freunden zu teilen und „Wettbewerbe“ zu starten. Für mich absoluter unnötiger Blödsinn. Vielleicht kommt ja im Laufe des Jahres doch noch mehr.

Was ich positiv finde:
– schlankes schickes unauffälliges Band, problemlos parallel zu einer Armbanduhr tragbar
– die Bioimpedanz-Sensoren (verbunden mit der Hoffnung, da kommt noch mehr an Informationen zur Auswertung für mich)
– Excel Exportmöglichkeit der erfassten Daten (CSV Datei)
– Gesundheitsassistent mit nützlichen Informationen
– vollautomatisches Schlaftracking
– Trendanzeigen
– Withthings Waage kann eingebunden werden
– lange Akku-Ausdauer
– die nachgereichte Sicherheitsverschluß-Klammer für den Armbandverschluß bringt wirklich Abhilfe und das Band geht nicht mehr auf. Der Preis für die improvisierte Nachbesserung ist allerdings ein noch fummeligerer Verschluß. Ich komme damit klar, aber toll ist es nicht. Und älteren Menschen oder mit großen Händen würde ich das absolut nicht empfehlen können.
– Spritzwasserschutz (obwohl ich sicherheitshalber das Band zum Duschen ablege)

Was ich negativ finde:
– Wecker ist nicht wirklich smart. Er versucht auch zu wecken, wenn ich schon lange wach und auf den Beinen bin – dabei sollte das Teil das wegen dem Schlaftracking locker beherrschen können
– Trendanzeigen für Tage, Wochen, Monate sind nur zur reinen groben Schätzung geeignet, da die Grafiken keinerlei Werteangaben auf der Ordinaten haben
– Schlafstatistik nur tagesaktuell detailliert, in der Zeitleiste fehlen später viele Angaben
– immer wieder Englisch/Deutsch Übersetzungsfehler
– bei Einschlafzeitpunkt steht immer „k.A.“ (keine Angabe)
– Lebensmittelerfassung viel zu Umständlich für tägliche Nutzung
– Schritterfassung schon ganz ordentlich, doch immer noch Verbesserungspotential: Autofahren wird mit Schritten erfasst – eine lange Autobahnfahrt kann tausende von Schritten ergeben. Allerdings wurde das Problem aufgrund meiner Meldungen an den Support schon deutlich verbessert. Anfangs dachte ich, ich hätte einen Marathon gelaufen 😉
– keine Unterstützung für Endomondo, welche ich für Jogging nutze. Unterstützung für Runtastic und Runkeeper ist drin, aber diese Apps habe ich nach Tests wieder rausgeworfen, Endomondo finde ich viel gelungener von der Benutzerführung. Außerdem ohne monatliche Abokosten.
– der Armbandverschluß taugt wirklich nicht all zu viel. Im Büroalltag geht es, aber bei Aktivitäten draußen, zb im Garten oder Sport, kann es leicht sein, dass der Verschluß aufgeht und ich das Band unbemerkt (weil es so leicht ist) verliere. Schon passiert.

Was ich mir wünsche:
– viel umfangreichere und genauere Trendanzeigen für Puls, Schlafdauer inkl Start und Ende-Zeiten, Schritte, Gewicht, einfach alles was bisher schon an Trendanzeigen geht, aber viel zu grob angezeigt wird
– smarte Weckfunktion
– viel leichtere Erfassung des Essens
– Unterstützung für Endomondo
– ein wechselbares Armband mit besserem Verschluß, am besten Standardtechnik wie bei einer Uhr

2016-06-23 Update
Was ich geschrieben habe stimmt im Wesentlichen immer noch. Der kleine Activity Clip funktioniert prima und hat das Problem mit dem sich öffnenden Armband gelöst. Softwareseitig ist es sehr ruhig geworden und da passiert…

Weitere Informationen

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Tobias Weigt 10. Juli 2016 um 1:43

549 von 578 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Vergleich JAWBONE UP3 und FITBIT CHARGE HR, 6. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)

Eine Woche lang habe ich das UP3 und das CHARGE HR am selben Arm, direkt nebeneinander, getragen um möglichst gute Vergleichswerte zu erhalten. Mal wurde der eine Tracker näher am Handgelenk getragen, mal der andere.

Da die Bewertung eines Fitnesstrackers sehr subjektiv durch das Profil des Anwenders beeinflusst wird, kurz zu mir:
Ich bin 186cm groß, 85kg schwer und habe einen KFA von rund 14 Prozent. Ich fahre viel Rad (wenn das Wetter stimmt jeden Tag in die Uni – Gesamtstrecke 50km) und gehe 3 Mal die Woche ins Krafttraining. Also ein relativ normales Profil eines jungen Hobbysportlers.
Einen Tracker wollte ich vor allem, um meinen Kalorienbedarf ein wenig zu kontrollieren und mein Training besser auszuwerten. Des Weiteren fand ich die Auswertung des Schlafs und das Schrittezählen interessant. Zur Motivation brauchte ich eigentlich kein Gerät, denn davon habe ich genug 😀

Tragekomfort:
Am Anfang waren beide Tracker irgendwie störend am Handgelenk, da man beide nicht allzu lasch tragen sollte, um exaktere Werte zu erhalten. Der Verschluss des UP3 ist ein wenig fummelig, aber wenn man einmal die ideale Größe gefunden hat, gehts schon. Man muss ihn ja nicht so häufig öffnen wie das CHARGE HR, da der Akku zum einen länger hält und man es zum Duschen weiter tragen kann. Nach spätestens zwei Tagen merkt man beide aber kaum noch.
JAWBONE UP3 5/5
FITBIT CHARGE HR 5/5

Akku:
Das UP3 verspricht 7 Tage Laufzeit, und das stimmt auch. Kein Problem. Das CHARGE HR hat bei mir nach 5,5 Tagen versagt, was aber einen halben Tag über der versprochenen Laufzeit liegt, also auch hier volle Punkte.
JAWBONE UP3 5/5
FITBIT CHARGE HR 5/5

Schritte:
Beim Zählen der Schritten offenbaren sich die ersten riesigen Differenzen. Während das CHARGE HR meint, einfach jede Bewegung als Schritt zu zählen, erkennt das UP3 sehr zuverlässig, ob ich jetzt gehe, oder mir einfach nur die Zähne putze, Haare föhne, mich abtrockne oder Fahrrad fahre. Vor allem bei letzterem passiert es häufig, dass das CHARGE HR auf einer Tour von etwa 15 min 1.000 Schritte zählt, obwohl ich nur auf dem Sattel saß. Beim UP3 werden hier bloß rund 5 Schritte gezählt. Klarer Pluspunkt an das UP3!
JAWBONE UP3 5/5
FITBIT CHARGE HR 3/5

Pulsmessung:
Mit dem aktuellen Stand der Software zeichnen beide Geräte über den kompletten Tag den Puls auf. Das CHARGE HR in Echtzeit, das UP3 in unregelmäßigen abständen, als „passive Herzfrequenz“. Ich finde es übertrieben jeden Herzschlag aufzuzeichen, nach zwei Tagen nutzt man das nicht mehr und interessiert einen auch nicht mehr. Es reicht vollkommen aus, wenn das aller 20 Minuten oder noch länger passiert. Sofern man nicht daran interessiert ist in bestimmten Herzfrequenzzonen zu trainieren, ist das wirklich nicht notwendig. Auch hier stellt sich mir die deutliche Frage, ob das CHARGE HR überhaupt zuverlässige Werte liefert. Denn während meines Trainings hat der PULS von Training zu Training sehr geschwankt, ebenso wie im Verlauf des Trainings (innerhalb von einer Minute von 110 auf 63? Halte ich für großen Unsinn). Das UP3 liefert, bei richtiger Tragweise, Werte, die zu erwarten sind. Jedoch ist hier anzumerken, dass das UP3 sehr lange benötigt um festzustellen, dass es nicht mehr am Arm ist und somit keinen Puls messen kann. Denn das tut es trotzdem. Jedoch ist das in meinen Augen verkraftbar.
JAWBONE UP3 4/5
FITBIT CHARGE HR 3/5

Erkennen und Auswerten von Aktivitäten
Beide Geräte sollen eigentlich von sich aus Aktivitäten erkennen. Das funktioniert jedoch bei beiden nur mittelprächtig… Das CHARGE HR erkennt zum Beispiel, dass ich gerade Rad fahre, zählt aber tausende Schritte dabei. Wenn ich im Krafttraining bin, ist es dem CHARGE HR egal, dass mein Puls steigt und meine Bewegung zunimmt. Auch kleine Joggingrunden erkennt es nicht zuverlässig von alleine. Beim UP3 sieht es ähnlich aus, jedoch nahm die letzten zwei Tage die Erkennung zu, was daran liegen kann, dass die App wirklich dazu lernt und begreift wann ich welche Aktivitäten mache. Hier bin ich gespannt, was da noch kommt!
Insgesamt muss man also bei beiden Geräten ein Training manuell starten, was beim CHARGE HR am Armband selbst geht, beim UP3 leider nur in der App.
Bei der Auswertung der Aktivitäten liefern beide Geräte sehr unterschiedliche Ergebnisse… Während das CHARGE HR nur Ausdaueraktivitäten wie Laufen und Fahrradfahren wirklich zu kennen scheint (hier sind die kcal Angaben sinnvoll), sind dem UP3 deutlich mehr Sportarten bekannt und es werden alle differenziert ausgewertet, je nach Intensität und Art des Trainings. Hiermit lassen sich…

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Schtonk 10. Juli 2016 um 2:37

27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Super Fitness-Coach (nichts für Erbsen- bzw. Schrittezähler), 25. Juni 2016
Von 
Schtonk (Darmstadt, Hessen) – Alle meine Rezensionen ansehen

Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Fitness-Tracker gibt es ja wie Sand am Meer und Rezensionen ebenso. Allerdings ist die Bendbreite der Beurteilungen gerade beim Jawbone extrem groß. Warum? Jetzt wo ich mein Band seit einigen Wochen trage, ist mir das klar geworden. Es liegt an der Art und Weise, wie das Jawbone konzipiert ist. Dieses Band versteht sich nicht als hundertprozentiger Messknecht, der ständig alle Werte mit geringster Toleranz erhebt, sondern als Fitness-Coach, der über die Zeit ein Aktivitäts- und Ruheprofil des Trägers ermittelt. Dabei spielt natürlich die Erfassung der allgemeinen Bewegung des Trägers eine Rolle, die in erster Linie über das Gehen ermittelt werden. Es werden aber auch andere Aktivitäten „erkannt“ wie z.B. Radfahren, Fitnesstraining, oder auch Hausarbeit und andere bewegungsbetonte Aktivitäten (gehe jetzt nicht näher darauf ein :)).

Neben der Bewegung ist für Jawbone vor allem die Ermittlung des Ruhepulses wichtig. Es geht also nicht darum, eine kontinuierliche Erfassung des Pulses durchzuführen, was z.B. für Leistungssportler notwendig ist, um im anaeroben Berich zu bleiben, sondern um die Bestimmung der Pulsfrequenz des Trägers im absoluten Ruhezustand: dies ist regelmäßig der Puls zum Ende einer Schlafperiode. Daneben ermittelt Jawbone in gewissen Abständen auch den Puls, wenn es bestimmte Bewegungsmuster erkennt, z.B. Gehen, sportliche Betätiung usw.

Der dritte wesentliche Aspekt für das Fitness-Profil ist die Dauer, Regelmäßigkeit (!) und Qualität des Schlafs des Trägers von Jawbone. Der Schlaf wird automatisch erkannt vom Zeitpunkt des Ins-Bett-Gehens bis zum Aufstehen. Die verschiedenen Schlafphasen werden aus meiner Sicht sehr genau erkannt (Tiefschlaf, leichter Schlaf, REM-Schlaf, Wachphasen) und fliessen in die Fitness-Bewerung des Trägers ein.

Was Jawbone völlig unterscheidet von allen anderen Fitness-Bändern ist nun die App, die die Daten des Bandes auf dem Smartphone auswertet und hauptsächlich grafisch sehr gut verständlich aufbereitet. Die Up-App verlangt dabei nach Feedback vom Träger, um dessen Interessen besser kennenzulernen (z.B. mehr Schlaf, mehr Bewegung, abnehmen usw.). Das wird durch einfache Klicks (thumbs-up, thumbs-down) auf Textmeldungen erreicht. Über die Zeit (nach ein paar Tagen) funktioniert das alles so hervorragend, dass man selber seine Defizite erkennt und genau anhand der Daten bestätigt findet. Die Up-App merkt z.B. schnell, wenn man zu wenig trinkt, oder wenn man mal wieder zu lange zockt oder vor der Glotze abhängt. Wenn man will, gibt sie auch Hinweise auf bessere Essgewohnheiten (will ich nicht, ich habe mir den Junk-Food schon vorher abgewöhnt). Sie merkt auch schnell, wenn man sich nicht wirklich leistungsfähig fühlt und morgens schon wieder müde ist und dafür dann abends umso länger macht. Dann kommen erst sanfte Anfragen, ob man nicht doch mal früher schlafen gehen will, weil man dann sicher einen besseren Schlaf hat. Gesagt, – getan, man läßt sich mal darauf ein und schon wacht man am nächsten Morgen topfit auf, weil einen das Ding nicht aus dem Tiefschlaf reisst (wie der Wecker), sondern aus einer leichten Schlafphase (REM-Schlaf). Es kann dann schon mal passieren, dass man eine halbe Stunde vor dem eigentlichen Wecktermin geweckt wird, aber das ist tatsächlich besser als aus dem Tiefschlaf gerissen zu werden. Ein Blick auf das Schlafprotokoll zeigt, dass das tatsächlich viel besser aussieht als sonst. Und schon ist man wieder einen Schritt weiter in Richtung Fitness.

So funktioniert Jawbone UP3 mit der dazugehörigen App. Dahinter steckt praktisch eine Menge an Wissen der heutigen Sportmedizin, der Stress- und Schlafforschung und der Ernährungswissenschaft. Jawbone funktioniert nicht nur bei jungen Menschen, sondern auch (oder gerade?) bei älteren, die sich wenig bewegen (Schreibtischtäter) oder einfach nachlässig geworden sind, was eine aktive Lebensweise anbelangt. Es ist ein Coach, der meiner Meinung nach absolut Ernst zu nehmende Hinweise und Anleitungen gibt und der einen in jedem Fall zu einer bewußteren und in vielen Fällen auch aktiveren Lebensweise anleitet.

Jowbone UP3 ist nichts für Leistungssportler, die einen Trainingscomputer benötigen, und es ist auch nichts für Erbsenzähler, die die Anzahl ihrer Schritte von zu Hause bis ins Büro zählen und sich beschweren, dass Jawbone sich um 100 verzählt hat.

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