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Garmin vívofit Fitnessarmband mit Tageszielen inklusive Herzfrequenz-Brustgurt

Garmin vívofit Fitnessarmband mit Tageszielen inklusive Herzfrequenz-Brustgurt

Garmin vívofit Fitnessarmband mit Tageszielen inklusive Herzfrequenz-Brustgurt

  • Uhrzeit, Anzahl der Schritte und zurückgelegte Distanzen, verbrannte Kalorien, automatisch angepasste Ziele (Auto-goal), einen Inaktivitätsindex und mit Brustgurt (optional) die Herzfrequenz sowie die Herzfrequenz-Zone
  • Batterielaufdauer von über einem Jahr dank sparsamen E-Ink-Display
  • Drahtlose Verbindung ANT+ und Bluetooth Smart, Unterstützt iOS, Android, Windows und Mac OS (via Garmin Express)
  • Farbvarianten: schwarz, lila, grün, blau, grau, rot, Wechselarmbänder: Orange, Pink und Grün
  • Lieferumfang: vívofit Fitnessband, Herzfrequenzsensor, 1 Armband small, 1 Armband large, USB ANT Stick, Dokumentation

Garmin ACTIVITY. Bundle mit Herzfrequenzmesser. Das neue Fitness-Trackerarmband, das mitdenkt. Das VivofitTM Activity lernt, wie aktiv der Benutzer derzeit ist und weist entsprechend angepasste Tagesziele zu. Zeigt die Anzahl der Schritte, den Kalorienverbrauch und die Distanz an und überwacht den Schlaf. Kann für Fitnessaktivitäten mit dem Herzfrequenzsensor gekoppelt werden, um Herzfrequenzdaten aufzuzeichnen, außerdem sind Angaben zum Kalorienverbrauch bei Fitnessaktivitäten genauer, z.

Unser Preis:

Jawbone 310003-004 UP3 Bluetooth Aktivitäts/Schlaftracker-Armband (für Apple iOS und Android)

Jawbone 310003-004 UP3 Bluetooth Aktivitäts/Schlaftracker-Armband (für Apple iOS und Android)

  • LED-Display
  • Herzfrequenz
  • Schlafmodus/-qualität
  • Aktivitätsniveau
  • Lebensmittel-Informationen

Jawbone UP3. Fitness-Tracker in angenehm leichter und schmaler Konstruktion fürs Handgelenk, zeichnet unterschiedliche Daten aus dem persönlichenAlltag auf, um Übersicht über Gewohnheiten zu geben und Ziele zu stecken. Details: drahtlose Erfassung von Herzfrequenz,Schlaf (Dauer und Qualität), Kalorienverbrauch, Trainingseinheiten, Schrittanzahl, Nährstoffe u.s.w.; spritzwassergeschützt; LED-Display; Beschleunigungsmesser, Wärmestromsensor; Akku hält bis zu 7 Tage.

Unser Preis:

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Kommentare

Peter Franke 11. April 2016 um 20:16

97 von 103 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Für mich ein motivierender Tracker!, 19. Mai 2014
Von 
Peter Franke (Biberach) – Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)
  
(TOP 50 REZENSENT)
  
(REAL NAME)
  

Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)

Liebe Leserinnen und Leser,

nach nun eingängiger Nutzung des Garmin Aktivitätstracker Vivofit HR Bundle, Schwarz möchte ich Ihnen meine Rezension zur Verfügung stellen.

Da ich persönlich sehr gerne Aktivitätstracker teste, möchte ich mich schon einmal im Voraus dafür entschuldigen, dass meine Rezension vielleicht doch etwas ausführlicher ausfällt.
Sollten Sie nicht viel lesen wollen, könnte Ihnen vielleicht mein Kurzfazit schon ausreichen. Ansonsten wünsche ich Ihnen viel Durchhaltevermögen, aber wer viel Geld investieren möchte, sollte auch eine hoffentlich ausreichend informative Rezension erwarten dürfen. Legen wir los…

Verpackung/Qualitätsanmutung
Der Vivofit wird in einer kleinen Verpackung angeliefert, die alles ausreichend schützt. In der Verpackung befindet sich neben dem Aktivitätstracker ein zweites kleineres Armband. Zusätzlich gibt es noch einen ANT+ Stick für die Verbindung zu einem Rechner sowie eine Bedienungsanleitung und ein Brustgurt (optional, da man den Vivofit auch ohne diesen bestellen kann).

Meine ersten Schritte:
Ich hatte den Weg über die App für das Iphone 5 gewählt. Dort muss man sich zwangsweise bei Garmin registrieren und die Verbindung wird mit dem Konto aufgebaut. Danach kann der Garmin eingesetzt werden. Das Anmelden und Installieren der App, also bis zur ersten Nutzung des Vivofit, hat bei mir gerade einmal 5 Minuten gedauert. Um weitere Angaben zu sich selbst und seinen Zielen zu machen, benötigt es noch etwas Feinarbeit, aber das geht sehr schnell von der Hand (wenn man dies überhaupt möchte).

Zuerst möchte ich erwähnen, dass ich ausschließlich gehe. Daher richtet sich meine Rezension vordergründig an Walker, Geher oder Läufer. Wenn man gerne und viel Fahrrad fährt, dann nimmt dies der Garmin leider auch persönlich und zählt Schritte (zwar nicht komplett, aber viele Bewegungen werden eben als Schritte gezählt). Das ist etwas nervig und macht natürlich die Statistik insofern kaputt. Für Fahrradfahrer also meiner Meinung nach nicht geeignet. Sollte man aber Auto fahren, so kommen keine Schritte dazu.

Was kann ich nun nach mehr als 30 Tagen intensiver Nutzung sagen?
Seit nunmehr Dezember nutze ich den Withings Pulse und mir kommt es durchaus so vor, dass dieser etwas genauer ist, aber vom Gesamtkonzept des Vivofit bin ich etwas mehr überzeugt (mittlerweile). Hier die Begründung:

Der Garmin Vivofit lässt sich angenehm am Handgelenk tragen. Die Befestigung ist zwar nicht hundertprozentig, mir ist es bis jetzt aber noch nie unabsichtlich aufgegangen. Das Display lässt sich am Tag sehr gut ablesen. Da es sich hierbei um ein E-Ink Display handelt, kann es nachts nicht abgelesen werden. Dafür soll die Batterie laut Garmin bis zu 1 Jahr halten. Das ist insoweit sehr gut, da man andere Aktivitätstracker in der Regel alle 1-2 Wochen per USB laden muss.
Die Oberfläche der App (für das Iphone) ist klar strukturiert und zeigt die erreichten Schritte und die zu erzielenden Schritte an. Die zu erzielenden Schritte ändern sich je nach vergangener Leistung der letzten Tage. Wenn man beispielsweise sein Ziel nicht erreicht hat, wird das nächste Ziel auch von den Schritten etwas heruntergesetzt.
Eine Schlafanalyse zeigt an, wie unruhig man geschlafen hat. Dies ist ein nettes Nice-to-Have, aber zeigt mir persönlich jetzt weniger, ob die Nacht angenehm war oder nicht.
Der Vivofit ist bis zu 50 Meter wasserdicht, weswegen es im Grunde genommen keine Veranlassung gibt, diesen je abzulegen.

Warum motiviert mich persönlich der Garmin Vivofit so unglaublich?
Zum ersten gibt es hier sogenannte Auszeichnungen (für erreichte Challengesiege oder auch Gesamtschritte, etc.) und zum Zweiten die gerade erwähnten Challenges. Hier muss man sich nochmal aktiv anmelden, sodass man pro Woche gewisse Schritte erreichen “kann“. Man ist hierzu mit 9 anderen Usern in einer Tabelle und nach jedem Synchronisieren wird die Tagesleistung dazu addiert. Wenn man möchte, kann man den anderen Usern Kommentare zusenden. Man wird in aller Regel in eine Gruppe von Usern gesteckt, die im selben Niveau Sport betreiben. Das ganze läuft selbstredend anonym ab, sofern man keine Kommentare abgibt.
Ein weiterer Grund ist für mich die von Garmin getaufte Inaktivitätsleiste. Diese füllt sich nach einer gewissen Zeit mit roten Balken auf, um aufzuzeigen, dass man sich mal wieder bewegen sollte.

Benutzung mit Brustgurt:
Der Brustgurt wird angelegt und die dazugehörigen Leiterflächen kurz befeuchtet. Danach geht man auf den Menüpunkt Heart und der Puls wird wiedergegeben. Nun kann man…

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Sabrina Lankford 11. April 2016 um 21:07

38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Total zufrieden, 24. April 2014
Von 

Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bevor ich mich fuer den Garmin Vivofit entschieden habe, habe ich mich selbstverstaendlich im Voraus schlau gemacht. Natuerlich auch die „nicht so tollen“ Rezessionen anderer Kunden hier gelesen. Erst einmal will ich erwaehnen, dass der Garmin Vivot ein Aktivitaetstraecker ist und kein Multi-Talent darstellen soll. Aus diesem Grund finde ich es auch nicht schlimm dass er keine Lichtfunktion hat. Wer macht denn schon Sport im dunkeln?
Ausserdem finde ich es Vorteilhaft, dass man die Uhr abends MANUELL auf Schlafen einstellen muss. Wenn man es mit dem Aktivitaets-tracking wirklich ernst meint, dann wird das Einstellen/Ausstellen des Schlafe-moduses teil der taeglichen Routine. Ausserdem ist es eine Kopfsache…sobald ich den Schlafmodus einstelle, weiss ich dass ich jetzt nicht mehr aufstehe und komme schneller zur Ruhe.
Positiv im Verlgeich zu anderen Traeckern ist die laufzeit der Batterie, welches fuer mich letztendlich der entscheidende Punkt war. Ist schon genug dass ich heutzutage alles mit einem Ladekabel kommt…ich kann kabelsalat nicht leiden.

Nun nur noch kurz zu den Synch-problemen mit Iphone und Macbook. Software und App waren super schnell instatlliert und ich hatte keinerlei Probleme mit der Installation bzw Synch. Ich hatte nur ein problem, welches aber durch kurzes stoebern in diversen Foren schnell geloest war. Mein Iphone hat den ersten Synch nicht zugelassen, ich sass direkt vor meinem Macbook mit ANT stick. Schnelle Loesung des Problems: Mein Garmin konnte sich nicht entscheiden mit wem es kommunizieren soll, ANT stick oder Iphone. Schnell in ein anderes Zimmer mit Garmin und Iphone gehen oder einfach den Computer mit den Antstick runterfahren hat mein problem sofort geloest. Ich bin aber auch davon ueberzeugt dass sich Garmin die kommentare zu Herzen genommen hat und die software aktualisiert und probleme geloest hat.

Overall: Ich finde den Artikel super super hilfreich und motiviert unheimlich. Einfache Handhabung. Wuerde es jedem empfehlen.

Grundsaetzlich moechte ich noch einmal erwaehnen, dass es kein Multitalent ist und man sich vor dem Kauf einfach auch andere Geraete anschaut die vielleicht besser zu einem und den erwartungen passen.

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Marina 11. April 2016 um 22:04

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Tut das was sie verspricht., 6. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auf der Suche nach einer Pulsuhr bin ich auf den Vivofit Tracker von Garmin gestoßen.

Sowohl die Uhr als auch der Gurt lassen sich sehr angenehm tragen. Auch beim Schwitzen scheuert oder verrutscht da nichts. Ich trage das Gerät nun 24/7 am Handgelenk, da eine wasserdichte Uhr sehr praktisch ist. Der clevere Verschluss hält auch bei viel Bewegung und beim Schwimmen bombenfest ohne Druckstellen zu hinterlassen.
Die Handhabung ist sehr einfach – immerhin hat das Gerät nur einen Knopf. Auch die Verbindung mit dem Laptop hat problemlos funktioniert. Das Handbuch wird zwar nicht mitgeliefert, ist aber online als pdf und auch als Schritt-für-Schritt-Video-Anleitung verfügbar. Die Garmin Connect App ist sehr umfangreich, wird aber auch noch weiter bearbeitet, verbessert und erweitert (Stand: August 2014). Ich würde mir für mein Training eine zusätzliche Stoppuhr- und/oder Countdownfunktion wünschen.

Besonders positiv finde ich das Display. Es hat zwar keine Beleuchtung, aber dadurch wird der Akku weniger belastet. Außerdem reicht durch den farblichen Kontrast schon sehr schwaches Licht (z.B. Dämmerung oder ein Handydisplay) aus um die großen Zahlen lesen zu können.

Ansonsten tut die Uhr genau das was sie verspricht: Sie zeigt Zeit und Datum durch die ständige Synchronisation mit dem Laptop zuverlässig an. Sie misst den Puls, zählt die Schritte und zurückgelegte Kilometer, bietet individuell angepasste Tagesziele und berechnet den Kalorienverbrauch.

Der Schrittzähler reagiert auf Erschütterungen und beginnt erst nach mehreren Impulsen mit der Messung. Somit eignet er sich tatsächlich ausschließlich für das Laufen. Aber auch hier bin ich der Meinung dass er immer noch genau das tut was er verspricht: Schritte zählen. Außerdem bietet die App die Möglichkeit Trainingseinheiten anderer Sportarten (u.A. Schwimmen, Radfahren, Gewichtheben) manuell einzutragen. Austricksen lässt der Zähler sich nur wenn man es aktiv versucht (z.B. durch das Aufschlagen der Faust auf Tische) ist aber meiner Erfahrung nach ansonsten so konzipiert dass es zu etwa 95% tatsächlich ausschließlich Schritte zählt.

Die Speicherkapazität verspricht für 3 Wochen auszureichen. Bisher habe ich sie nur etwa 10 Tage ohne Synchronisation in Anspruch genommen. Funktionierte prima.

Mein Fazit: Sowohl Schrittzähler als auch Pulsuhr eigenen sich hervorragend für das Lauftraining. Sie ist funktional und komfortabel. Eine Stoppuhr wäre wünschenswert. Für andere Sportarten als das Gehen/Laufen/Rennen ist sie eher ungeeignet.

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Tobias Weigt 11. April 2016 um 22:39

277 von 289 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Vergleich JAWBONE UP3 und FITBIT CHARGE HR, 6. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)

Eine Woche lang habe ich das UP3 und das CHARGE HR am selben Arm, direkt nebeneinander, getragen um möglichst gute Vergleichswerte zu erhalten. Mal wurde der eine Tracker näher am Handgelenk getragen, mal der andere.

Da die Bewertung eines Fitnesstrackers sehr subjektiv durch das Profil des Anwenders beeinflusst wird, kurz zu mir:
Ich bin 186cm groß, 85kg schwer und habe einen KFA von rund 14 Prozent. Ich fahre viel Rad (wenn das Wetter stimmt jeden Tag in die Uni – Gesamtstrecke 50km) und gehe 3 Mal die Woche ins Krafttraining. Also ein relativ normales Profil eines jungen Hobbysportlers.
Einen Tracker wollte ich vor allem, um meinen Kalorienbedarf ein wenig zu kontrollieren und mein Training besser auszuwerten. Des Weiteren fand ich die Auswertung des Schlafs und das Schrittezählen interessant. Zur Motivation brauchte ich eigentlich kein Gerät, denn davon habe ich genug 😀

Tragekomfort:
Am Anfang waren beide Tracker irgendwie störend am Handgelenk, da man beide nicht allzu lasch tragen sollte, um exaktere Werte zu erhalten. Der Verschluss des UP3 ist ein wenig fummelig, aber wenn man einmal die ideale Größe gefunden hat, gehts schon. Man muss ihn ja nicht so häufig öffnen wie das CHARGE HR, da der Akku zum einen länger hält und man es zum Duschen weiter tragen kann. Nach spätestens zwei Tagen merkt man beide aber kaum noch.
JAWBONE UP3 5/5
FITBIT CHARGE HR 5/5

Akku:
Das UP3 verspricht 7 Tage Laufzeit, und das stimmt auch. Kein Problem. Das CHARGE HR hat bei mir nach 5,5 Tagen versagt, was aber einen halben Tag über der versprochenen Laufzeit liegt, also auch hier volle Punkte.
JAWBONE UP3 5/5
FITBIT CHARGE HR 5/5

Schritte:
Beim Zählen der Schritten offenbaren sich die ersten riesigen Differenzen. Während das CHARGE HR meint, einfach jede Bewegung als Schritt zu zählen, erkennt das UP3 sehr zuverlässig, ob ich jetzt gehe, oder mir einfach nur die Zähne putze, Haare föhne, mich abtrockne oder Fahrrad fahre. Vor allem bei letzterem passiert es häufig, dass das CHARGE HR auf einer Tour von etwa 15 min 1.000 Schritte zählt, obwohl ich nur auf dem Sattel saß. Beim UP3 werden hier bloß rund 5 Schritte gezählt. Klarer Pluspunkt an das UP3!
JAWBONE UP3 5/5
FITBIT CHARGE HR 3/5

Pulsmessung:
Mit dem aktuellen Stand der Software zeichnen beide Geräte über den kompletten Tag den Puls auf. Das CHARGE HR in Echtzeit, das UP3 in unregelmäßigen abständen, als „passive Herzfrequenz“. Ich finde es übertrieben jeden Herzschlag aufzuzeichen, nach zwei Tagen nutzt man das nicht mehr und interessiert einen auch nicht mehr. Es reicht vollkommen aus, wenn das aller 20 Minuten oder noch länger passiert. Sofern man nicht daran interessiert ist in bestimmten Herzfrequenzzonen zu trainieren, ist das wirklich nicht notwendig. Auch hier stellt sich mir die deutliche Frage, ob das CHARGE HR überhaupt zuverlässige Werte liefert. Denn während meines Trainings hat der PULS von Training zu Training sehr geschwankt, ebenso wie im Verlauf des Trainings (innerhalb von einer Minute von 110 auf 63? Halte ich für großen Unsinn). Das UP3 liefert, bei richtiger Tragweise, Werte, die zu erwarten sind. Jedoch ist hier anzumerken, dass das UP3 sehr lange benötigt um festzustellen, dass es nicht mehr am Arm ist und somit keinen Puls messen kann. Denn das tut es trotzdem. Jedoch ist das in meinen Augen verkraftbar.
JAWBONE UP3 4/5
FITBIT CHARGE HR 3/5

Erkennen und Auswerten von Aktivitäten
Beide Geräte sollen eigentlich von sich aus Aktivitäten erkennen. Das funktioniert jedoch bei beiden nur mittelprächtig… Das CHARGE HR erkennt zum Beispiel, dass ich gerade Rad fahre, zählt aber tausende Schritte dabei. Wenn ich im Krafttraining bin, ist es dem CHARGE HR egal, dass mein Puls steigt und meine Bewegung zunimmt. Auch kleine Joggingrunden erkennt es nicht zuverlässig von alleine. Beim UP3 sieht es ähnlich aus, jedoch nahm die letzten zwei Tage die Erkennung zu, was daran liegen kann, dass die App wirklich dazu lernt und begreift wann ich welche Aktivitäten mache. Hier bin ich gespannt, was da noch kommt!
Insgesamt muss man also bei beiden Geräten ein Training manuell starten, was beim CHARGE HR am Armband selbst geht, beim UP3 leider nur in der App.
Bei der Auswertung der Aktivitäten liefern beide Geräte sehr unterschiedliche Ergebnisse… Während das CHARGE HR nur Ausdaueraktivitäten wie Laufen und Fahrradfahren wirklich zu kennen scheint (hier sind die kcal Angaben sinnvoll), sind dem UP3 deutlich mehr Sportarten bekannt und es werden alle differenziert ausgewertet, je nach Intensität und Art des Trainings. Hiermit lassen sich…

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Sebastian 11. April 2016 um 22:46

118 von 127 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Definitiv noch sehr viel Potenzial im Vergleich zu Fit Bit, 3. November 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)

Nun trage ich das UP3 in schwarz seit genau einer Woche und bin ziemlich überzeugt von dem Armband. Ebenso hat es meiner Meinung nach schlichtweg seine Erwartungen übertroffen. Im Gegenzug habe ich parallel das Fit Bit Charge HR am gleichen sowie am anderen Handgelenk getragen und konnte entsprechend den Tag über durchgehend Vergleiche ziehen.

Was mir als erstes aufgefallen ist, sind die wesentlichen Unterschiede in der Gestaltung der App und der Akkulaufzeit des Jawbone UP3 (7 Tage) gegenüber des Fit Bit (3-4 Tage). Die Bedienung der UP-App ist weitaus intuitiver und ansprechender als die des Fit Bit. Da ich mein iPhone nur für WhatsApp und Online-Banking nutze und weder damit spiele noch viel damit surfe finde ich den Inhalt der App sehr interessant gestaltet und sie mich deshalb morgens oder den Tag über mal 10 Minuten in den Bann zieht da es sehr interessant ist sich Gedanken über seine eigenen Körperstatistiken nachzudenken und wie man sie verbessern könnte. Täglich bekommt man interessante und motivierende Push-Meldungen. Diese Meldungen sind keinesfalls langweilig oder uneigennützig. Das reicht von aussagekräftigen Tatsachen was den Körper oder Kalorienkonsum angeht bis hin zu Lebensweisen oder Lebenstipps die einen definitiv zum „Umdenken“ verleiten. Man merkt, dass die Menschen hinter der App mit viel Engagement Zeit in die App und das Produkt gesteckt haben. Hier ein ganz großes Lob an das Entwickler-Team von Jawbone.

Hat es meinen Lebensstil bisher geändert?

Ich bin von Beruf Informatiker und war am Anfang von diesen Activity-Trackern wenig überzeugt, allein was die Speicherung der Daten in der Cloud oder beim Hersteller direkt angeht. Leider immer noch nicht, denn es besteht nach wie vor wenig Transparenz, wo und wie meine Daten gespeichert werden. Ich gehe 5-6 mal die Woche ins Gym und betreibe Krafttraining im semi-professionellen Bereich. Bisher konnte ich meine Herz-Rate anhand einem handelsüblichen Polar-Brustgurt messen aber ich wollte es genauer haben. Außerdem und ganz wichtig wobei mir beide Tracker geholfen haben waren, das ich mich in Sachen Kalorienzufuhr teilweise an verschiedenen Wochentagen überschätzt habe und deshalb es mir schlüssig wurde, warum ich zugenommen habe anstatt abzunehmen trotz geregelten Trainingseinheiten. Also hier einen weiteren absoluten Pluspunkt für das UP3 bzw. auch dem Fit Bit.

Kaufgrund:
Speziell das erweiterte Sleep-Tracking und das Potenzial was die Bio-Impedanz-Sensoren „noch“ weitaus mehr können aber erst „Schritt-für-Schritt“ von Jawbone freigeschaltet werden – Erinnert mich ein wenig an das Business-Modell von Sony und seiner Playstation 4 😉 Die bessere Genauigkeit gegenüber dem Fit Bit, das Fit Bit zeigte mir im Vergleich immer „zu viel Kalorien“ an aber ich glaube das war ncoh im Normalbereich, denn nicht der gesamte und genaue Kalorienverbrauch kann „exakt“ und „nur“ über die Herzrate gemessen werden es spielen viele weitere Komponenten (Ernährung, Gewicht, Größe, Bewegung, Grad der Anstrengung usw.) eine weitaus wesentlichere Rolle. Das UP3 sieht besser aus und ist leichter, schon nach einem Tag merkt man es gar nicht mehr am Arm.

Schlaftracking/Vibrationsalarm:
Das Schlaftracking ist „advanced“ also nicht wie beim Fit Bit. Der Schlaf wird mittlerweile nach dem letzten Update automatishc erkannt, somit muss man nicht mehr zwischen Aktivität und Schlafen wechseln. Das erweitere Schlaftracking war für mich persönlich mitunter der wichtigste Punkt warum ich dieses Gerät an meinem Arm habe. Das Band weckt mich sehr schnell (bereits nach der 1. Vibration) wenn ich mich in der Hochschlafphase befinde. Das ist der absolute Hammer und kann ich nur jedem empfehlen der sensibel was Schlaf- und Aufwachzeiten ist. Auch wer Probleme mit dem Aufstehen morgens hat ist das Wecken innerhalb der Hochschlafphase ein absolutes Muss und wird anhand dieser Funktion nicht enttäuscht. Aufgrund des Vibratonsalarms wird z.B. auch die Frau morgens nicht mehr von einem Wecker aus dem Schlaf gerissen, falls z.B. man zu unterschiedlichen Zeiten aus dem Bett muss.

Wasserdicht/Duschen:
Klar, man kann es nicht zum Schwimmen benutzen aber das ist auch aufgrund dessen, dass Impedanz-Sensoren unter Wasser schlecht messen können – Es hat also schon seinen Sinn und ist daher nicht schlimm es beim Schwimmen nicht benutzen zu können. Aber ein weiterer Pluspunkt für das UP3, man kann das Armabnd durchgehend tragen und muss es nicht jedes Mal vor dem Duschen aus- und wieder anziehen. Das UP3 lässt man einfach an und geht damit duschen somit wird auch gleich der Schweiß vom letzten Training mit abgewischt und es ist…

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Gorski 11. April 2016 um 23:45

185 von 203 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Nach 4 Monaten am Arm…., 7. Juli 2015

So hab das Up3 jetzt mal 4 Monaten lang jeden Tag getragen, bis auf die eine Stunde alle 6-7 Tage an dem es geladen werden muss. Und da haben wir auch schon den ersten punkt, der Akku hält was er verspricht.

Nach dem Jawbone mit einem Update möglich gemacht hat nicht nur den Ruhepuls sondern auch die passive Herzfrequenz abzulesen, wurde endgültig klar welche philosophie Jawbone verfolgt.
Das Up3 soll einem helfen zu erkennen wie sich unser Verhalten und unser Konsum, sei es essen, trinken, rauchen, sport oder auch stress auf unser Herz auswirkt. Wer bewusst mal eine zeit z.b. auf Kaffee und Nikotin verzichtet kann erkennen wie das sich positiv auswirkt. Natürlich wissen wir auch ohne das Up3 das diese dinge nicht gut für unseren Körper sind, aber es ist auch eine art Belohnung es dann wirklich ablesen zu können. Und es gibt auch viel mehr dinge wie z.B. ein paar stunden vor dem Schlafen gehn nichts mehr essen, kein TV mehr zu schauen oder einen kleinen spaziergang zu machen, die die Werte verbessern.

Bis heute kann man seinen aktuellen Puls nicht ablesen, worauf bewusst verzichtet wurde, den gerade beim Sport kann kein Fitnesstracker genau werte liefern, das kann nur ein Gerät mit Pulsgurt. Wer bei Sportlichen aktivitäten wie z.B joggen seinen Pulsschlag überwachen möchte kommt an einem solchen Gerät nicht vorbei. Das hat Jawbone erkannt und möchte seinen Kunden auch nichts vormachen.

Die weiteren funktionen funktionieren wie angegeben. Ich kann den Tracker nicht nur nutzen um mein Herzschlag zu überwachen oder meine Schritte zu zählen. Sonder ich benutzte es auch morgens als Wecker oder Erinnerungen einzustellen. Denn Inaktivitäts Alarm benutzt ich nicht, aber wer ihn braucht, er funktioniert einwandfrei.

Was ich bis heute nicht wirklich gut beherrsche ist der doppeltipp zum aktivieren, da aber sportliche aktivitäten und Schlaf automatisch erkannt werden benötigt man ihn auch garnicht.

Es werden zwar alle Aktivitäten erfasst und danach werde ich auch gefragt ob ich sport gemacht habe, allerdings muss ich bis heute auch die Sportart manuell eintragen.

Der verschluss macht bei mir keine Probleme allerdings habe ich mir eine kleine sicherung zugelegt wie in diesem video : […..]

Ein Stern abzug gibt es für die fehlende wasserdichtigkeit, wer legt denn schon gerne am strand oder am see seinen teuren tracker ab, bzw wer aktivitäten im wasser aufzeichnen möchte wird eben entäuscht.

Alles in allem hält das Up3 seine versprechen ein, jeder der mehr erwartet als der Hersteller angibt kann nur enttäuscht werden, wer aber einen Tracker sucht der hilft sein Herz besser kennen zu lernen und wissen möchte wie sich die Verschiedensten dinge auf die Gesundheit auswirken ist hier genau richtig!!

Vorläufige Beurteilung

Habe das UP3 erst seit wenigen tagen am Arm, daher erstmal nur eine kurze Vorläufige Beurteilung.

Optisch echt klasse, kein Unterschied zwischen dem Schwarz des Bandes und der Kontrolleinheit (auf den Bilder wirkt das Band leicht grau).
Es liegt gut am Arm und verrutscht nicht. Das Anlegen des Bandes funktioniert nach 1-2 wiederholungen ganz einfach.

Nach dem das Band, wie in mehreren Bewertungen zu lesen, tatsächlich aufging als ich etwas aus der Hosentasche holen wollte habe ich die zwei Laschen (siehe Bild) an der für mich optimalen größe etwas zugedrückt. Seit dem sitzt das Band absolut fest.

War mit dem Armband jetzt Mountainbike fahren, über stock und stein, das Armband saß nach wie vor fest am Arm. Dann war ich ca. 15 km Joggen, auch dabei lößte sich das Armband nicht.
Vor dem UP3 habe ich nun 6 Monate das Up move getragen (5Sterne), daher war die Bedienung des UP3 eine Umstellung. Es besitzt keine art Knopf, sondern man muss auf die Einheit „klopfen“ damit sich etwas tut. Man kann auch nur zwischen Schlafmodus und Aktivitätsmodus wechseln, die Stoppuhr kann man leider nur über die App starten. Falls es wirklich durch die Lernfunktion meine Sportarten erkennt wird die Stoppuhr zwar weniger benötigt allerdings wird es nicht jede Sportart erkennen können und das Fehlen dieser Funktion ist der erste Minuspunkt den ich festgestellt habe.

Meine Tests über die Genauigkeit des Schrittezählers ist durchweg positiv. Ich bin mehrmals ca. 500m gegangen und habe dabei die Schritte gezählt (auch mit dem UP move). Bei beiden waren nahezu keine abweichungen zu erkennen, max. 5 schritte auf der ganzen Distanz.
Außerdem lässt sich das Armband nicht so leicht manipulieren, leichte Armbewegungen werden nicht als Schritte gezählt.

(Wenn ich mir verschiede Tests über andere Tracker ansehe kommt…

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